Die Kurbel - Sehnsuchtsort vieler Jugenderinnerungen! So manche von uns mögen in den beiden Kinosälen viele intensive Stunden erlebt haben. Und entsprechend begeistert waren wir von der Idee, auf dem neuen Dach des alten Gebäudes eine Photovoltaikanlage zu errichten, als die neuen Eigentümer Kontakt mit uns aufgenommen haben.
Eigentlich suchen wir zwar vor allem größere Dächer und solche, die wir in Eigenarbeit selbst ausstatten können um die Projekte wirtschaftlich lohnenswert zu machen. Aber in dem Fall wurde das Dach gerade neu von einem lokalen Dachdecker gemacht, und der hat uns die Module zu einem fairen Preis mit montiert. Wir haben dann die Planung und Logistik sowie das ziehen der Kabel von den Modulen zum Wechselrichter übernommen. Wie immer überlassen wir dann den elektrischen Anschluss den Profis.
Interessant macht das Projekt nicht nur der historische Ort und die perfekte Südausrichtung des Daches, sondern auch die Möglichkeit den erzeugten Strom lokal zu vertreiben. Und hier beschreiten wir neue Wege, da der Strom nicht nur an der Anschlussstelle von einem lokalen IT Unternehmen abgenommen wird, sondern auch über ein Pionierkraftwerk von einer weiteren Wohneinheit in dem Gebäude.
Mit einer Batterie maximieren wir dabei den Vertrieb des lokalen Stroms und gewinnen erste Erfahrungen mit deren Einbindung in Projekte um für zukünftige Änderungen der Rahmenbedingung gewappnet zu sein.
Montag, 14.04.2025
Wieder sind viele fleißige Helfer da......dann kommt auch der Lieferwagen.Viele Hände, schnelles Ende: 72 Module wollen geschleppt werdenAber oh Schreck: 2 Module haben was weg...
Freitag, 09.05.2025
Das Ziel unserer Stringkabel, der Generatoranschlusskasten, hängt schon malEin paar Meter durch die KatakombenFertig soweit. Was man vom Dach noch nicht ganz sagen kann.
Mittwoch, 15.05.2025
Der alte Kinosaal 1 eignet sich hervorragend zum Ablängen der Kabel...die dann in den Katakomben verlegt werden wollen.Und die natürlich auch beim Wechselrichter ankommen sollen,wozu noch ein bisschen (Über)Kopfarbeit notwendig ist.Und hier finden die Gs am GAK auch ein A.
Einmal im Quartal treffen wir uns zu einem gemütlichen Beisammensein. Dabei geht es in erster Linie darum, die Menschen hinter der Genossenschaft kennenzulernen und Fragen loszuwerden.